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Ein Fest für König Gugubo

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Im Tal der Gugus ist was los , und in ihrer Höhle, ist immer viel Gegröhle , besonders wenn der Steinzeitkönig Gugubo Geburtstag hat und die Nachbarstämme zu dem Fest geladen werden. Sie alle bereiten sich nun musikalisch auf die große Party vor: Der Wotz erfindet Worte, die Knörfe machen Feuer, der Sängerverein der Jäger und Sammler aus Steinenfels studiert, ganz in der Manier prominenter Männergesangsvorbilder, ein Lied für den König ein. Auch das Behomot, der Schnöterich und andere freundliche Steinzeitungeheuer kommen zu Wort. Lediglich Grumpf Grimmich und Meck Miesepit wollen die Stimmung verderben ( Partys sind doof ), aber am Ende kommt es natürlich zum großen Fest. © 2003

LYRICS
Erst einmal die Gugus
T: Digel
Gugusong
Ja, wir sind die Gugus und feiern heut ein Fest.
Wir feiern König Gugubo in unserem Höhlennest.

Wir nicken mit der Muuusik, wir nicken alle mit.
Alle machen mit, denn das hält uns Gugus fit.

Ja, wir sind die Gugus und feiern heut ein Fest.
Wir feiern König Gugubo in unserem Höhlennest.

Wir gehen ein Schritt zur Seite - Schritt, Schritt-
und schreien alle "guuuuuuhh-guuuguit!".
Wir klatschen in die Hände - klitsch, klatsch-
und stampfen mit den Füßen in den Höhlenmatsch,

Ja, wir sind die Gugus und feiern heut ein Fest.
Wir feiern König Gugubo in unserem Höhlennest.

Jetzt ein Schritt nach vorne,
die Hände hoch dazu.
Wir schütteln unsere Arme
und rufen "guguguu!"
Klatschen in die Hände - klitsch, klatsch -
und stampfen mit den Füßen in den Höhlenmatsch.

M+T: Heckermann
König Gugubo, der Missgeschickte
T: Digel
Der Riese Matze
Ich bin der Riese Matze
und lieg auf der Matratze.
Die ist ganz aus Stroh,
da bin ich aber froh.

Ich mag gerne Krapfen,
die back ich ganz allein
aus Moosen und und aus Kieselstein.
Die schmecken wirklich fein.

Meine Frau, die Grete,
die kocht nur Rote Beete.
Rote Beete mag ich nicht,
man sagt, sie sind gesund.
Ich stopf mir lieber Krapfen,
Krapfen in den Mund.

Die Krapfen leg ich heimlich
untern Tisch nicht ohne Grund.
Gibt's wieder Rote Beete,
stopf ich mir die Krapfen in den Mund.

Und nach dem feinen Mahle
lache ich ganz laut,
weil sich außer mir
keiner sowas traut.

Ich bin der Riese Matze
und lieg auf der Matratze.
die ist ganz aus Stroh,
da bin ich aber froh.

M+T: Heckermann
Ein riesiger Gefallen
T: Digel
Wir malen an die Wände
Wir malen an die Wände mit Erde und mit Lehm.
Dazu nehm wir die Hände, so ists für uns bequem.
Wir malen, was uns einfällt, ob Ziege oder Maus,
und fällt einer in die Matsche - ziehn wir ihn
wieder raus!
Wir malen an die Wände das macht Spaß ohne Ende!!!

Der Wotz, der malt ein Gnu.
Der Tschug probiert ´ne Kuh.
Und was malt das Mamuuh ?
Nichts, denn es schaut den beiden zu!

Refrain
Wir malen an die Wände - auf dem ganzen Gelände!!!

Der Riese Matze malt ein Schwein,
denn ´ne Maus is für den zu klein!
Und was malt der Schnöterich ?
Nichts, denn dem fällt wieder mal nichts ein!

Refrain
Wir malen an die Wände das macht Spaß ohne Ende!!!

Mit Erde malt man braun, das ist sehr schön anzuschaun.
wenn man mit der gelben Farbe kämpft, nimmt man
einfach Würstchensenf.
hat man keine Rot dabei, nimmt man halt Tomatenbrei.
wenn man keine grüne Farbe hat, nimmt man ein Kastanienblatt.
und manch einer ist schlau der Enzian blüht blau!!!

Refrain
Wir malen an die Wände und das Lied ist zu Ende!!!

M+T: Bopp
Sammeln und Jagen
Wir sammeln und wir jagen
und können uns nicht beklagen.
Tagein, tagaus zieht es uns hinaus,
selbst an regnerischen Tagen.

Wir sammeln und wir jagen
bei allen Wetterlagen.
Wenn man's essen kann, schaffen wir's heran.
Drum knurrt uns nie der Magen.

M+T: Digel
Grumpf Grimmich und Meck Miesepit
T: Digel
Wir sagen tschug tschug
Tschug tschug sagen wir zu jedem Ding,
tschug tschug, wenn wir mal wütend sind.
Wir sagen tschug tschug, wenn wir das Essen voll genießen,
tschug tschug zu jedem Zwerg und jedem Riesen.

Tschug tschug, das ist bei uns Schokolade.
Tschug tschug, das heißt krumm und heißt auch grade.
Tschug tschug, das sind die Flasche und das Fass.
Uns macht die Tschugtschug-Sprache Spaß.

Wir sagen tschug tschug, das heißt bei uns Nutellabrot.
Wir sagen tschug tschug, denn das schmeckt jedem von uns gut.
Wir sagen tschug tschug und das heißt wunderbar,
sagt einer tschug tschug, ist bei ihm alles klar.

Wir sagen tschug tschug, dann haben wir die Nase voll
tschug tschug , oder finden etwas toll!
Wir sagen tschug tschug, wenn wir Spaghetti haben wollen
oder wenn wir ins Bett gehen sollen.

T+M: Bopp
Sehr viele Wörter
T: Digel
Ich bin der Wotz
Also, ich bin der Wotz, ein Worteerfinder,
erfinde Worte für Erwachsene und Kinder.

So langweilige Worte wie "Höhle aufräumen"
und spannende wie "fliegen" und "träumen".

ein schwieriges Wort ist "Sümpfoniiiortschester"
doch aussprechen kann sowas nur Witz, meine Schwester.
Mein Bruder heißt Watz, und mein Schwein heißt Wutz
und fällt mir kein neues Wort ein, dann hau ich auf den Putz.
Ich bin der Wotz.

Der macht sich nix aus Schokoladenkuchen,
der will lieber neue Worte suchen.
Und klingt ein Wort komisch, dann sagt er¹s grad aus Trotz.
Plapperlapapp, das ist der Wotz.

Der sucht sich einen Ort mit einem neuen Wort
und findet er kein Wort, heult er Wasser und Rotz.
Plapperlapapp, das ist der Wotz.

Es gibt so lustige Worte, wie "Pampelmuse"
wenn ich kuscheln will, dann sagt man, ich "schmuse".
Gefährliche Worte wie "Löwenzahn",
dabei ist das doch `ne Blume und die ist ganz zahm.

Manche Worte sind kurz und andere lang,
doch das ist mir egal, Hauptsache schön im Klang.
Manche Worte sind lang, und andre kurz,
doch wie gesagt, das interessiert doch keinen
F... , ..äh!
Ich bin der Wotz

Der macht sich nix aus Schokoladenkuchen,
der will lieber neue Worte suchen.
Der sagt anstatt "Potzblitz" "Blitzpotz".
Plapperlapapp, das ist der Wotz.

Der sucht sich einen Ort
mit einem neuen Wort
und dort klaut er sich die Wörter wie der Räuber
Hotzenplotz.
Plapperlapapp, das ist der Wotz.

M+T: Bopp
Ich hätt' so gerne ein Nashorn
Ach, gerne hätt' ich ein Nashorn
ein Nashorn als Haustier.
Ich gäb' ihm jeden Tag Popcorn
und Schokoladeneis und Malzbier.

Gerne hätt' ich ein Nashorn,
ein Nashorn als Haustier,
doch Mama sagt nein,
denn vor so `nem gräulichen Grautier,
da graut ihr.

Ach, gerne hätt' ich ein Nashorn,
ein Nashorn als Haustier.
Morgen nehm' ich mein Sparschwein
und geh' in den Tierpark
und kauf's mir.

M+T: Digel
Kennt ihr schon den Schnöterich?
Kennt ihr schon den Schnöterich?
Nee, den kenn' wir nicht.

Zieht die Lippen vor den Mund,
die Backen fast zum Ohr.
Der Schnöterich, der Schnöterich,
der spitzt die Lippen so wie ich.
Ja, so macht der Schnöterich.

Kennt ihr das Mamuuuh?
Nee, das kenn' wir nicht.

Macht den Mund ganz auf
und dann wieder zu
und macht dabei "mamuuuh".
So macht das Mamuuuh.

Kennt ihr schon das Mimini?
Nee, das kenn' wir nicht.

Zieht die Nase hoch ganz spitz
und schaut aus seinem Haus.
Das Mimini, das Mimini, das Mimini machtso
und schaut aus seinem Haus.

M+T: Heckermann
Ein misslungener Streich
T: Digel
Wir Knörfe wollen Feuer machen
Auf der großen Wiese, tief im Knörfenwald
bauen wir ein Lagerfeuer und hoffen, es brennt bald.
Fürs Feuer braucht man Äste, dass es raucht und zischt und knallt.
Denn hat man nette Gäste, wirds denen sonst zu kalt.

Wir Knörfe wollen Feuer machen, doch wie zünden wir es an?
Wir ham' doch noch keine Streichhölzer, wie stellen wir das an?
Wir klopfen Steine aufeinander, bis es Funken sprüht.
Wir klopfen, bis uns der Arm weh tut und bis das ganze Feuer glüht.

Wird ein Tag mal grau und gräuer, fürchtet sich ein jeder Wicht.
Doch sitzt man an einem Feuer, ist es warm, und man hat Licht.
Doch eines darf man nicht vergessen: irgendwann muss man trinken und essen.
Dann stellt man einfach auf das Feuer: `ne Kanne Tee und `ne Pfanne Spiegeleier.

Wir Knörfe wollen Feuer machen, doch wie zünden wir es an?

Wir ham' doch noch keine Streichhölzer, wie stellen wir das an?
Wir reiben Stöckchen aneinander,bis es Funken sprüht.
Wir reiben, bis uns der Arm weh tut und bis das ganze Feuer glüht.

T+M: Bopp
Das Lied der traurigen Eulen
Schuuhuu, schuuhuu schubidu...

Wir sind die traurigen Eulen,
wir schluchzen und wir heulen,
wir heulen oft so sehr,
ein ganzes Tränenmeer.

Wir sind die traurigen Eulen,
wir jammern und wir heulen.
Das Wasser in den Flüssen
gibt's, weil wir heulen müssen.

Wenn andere Witze machen,
vor Kichern die Balken krachen,
wenn alle lustig lachen,
wir Eulen - heulen.

Wir sind die traurigen Eulen,
wir schluchzen und wir heulen.
Wir geh'n auch nicht zum Fest,
wir bleiben lieber im Eulennest.

Schuuhuu, schuuhuu schubidu.

M+T: Langer
Das kleine Ungeheuer
In dem alten Steingemäuer wohnt das kleine Ungeheuer.
Es versteckt sich hinter Hecken, um uns Knörfe zu erschrecken.
Doch wir sind schlau und schläuer: Ungeheuer fürchten sich nämlich vor Feuer,
und wenn das Feuer richtig brennt, könnt ihr sehen, wie ein Ungeheuer rennt.

Wir Knörfe wollen Feuer machen...

Und wenn abends alle schlafen, braucht das Feuer `nen Betreuer.
Dann kommt der Knörfi-Feuerwehrmann und löscht, dann brennt nix an!

M+T: Bopp
Das Behomot
In der Grotte Nr. 4
da wohnt ein merkwürdiges Tier.
Und weil ihr nicht wißt, was für ein Tier das ist,
deshalb klopfen wir ganz einfach an die Tür.

Hey Leute, paßt auf, macht an den Spot
für unser heißgeliebtes Behomot
und ruft ganz laut: "Hey Behomot!"
Dann kommt's gerannt aus seiner Grott.

Das Behomot ist träge
und hat ein dickes Fell.
Doch hat es Hunger, rennt es plötzlich schnell
und mit lautem Gebell
zum nächsten Behomot-Imbissstand
am Bi-Ba-Behomothotel.

Hü hott, hü hott, in schnellem Trott
geht es flott auf dem Rücken vom Behomot.
Das Behomot, das Behomot!
Und kommt ein Auto in die Quere, ist es Schrott.
Das Behomot hat Füße,
die sind größer als ein Fass,
und manchesmal, da spielt's uns einen Streich
denn das macht ihm Spaß.
Dann stampft es volle Lotte in den Gartenteich
und alle Leute werden nass.

Das Behomot, das Behomot,
das ißt so furchtbar gerne Kirschkompott
Und manchmal dazu noch Früchtebrott
und plötzlich muss es auf¹n Pott.

Das Behomot will kuscheln.
Man muss ihm sein Fell durchwuscheln.
Es mag es, wenn man es im Nacken krault,
bis es vor Freude jault.
Und wenn man dann mal Pause macht,
dann dauert es nicht lange, bis es mault.

Das Behomot, das Behomot,
das darf man nicht hänseln,
es verträgt keinen Spott.
Gestern ärgerten es dennoch die Anne und Charlott'
da war's beleidigt und rannte fort.

Doch heute kam's schon wieder,
von Ärger keine Spur.
Das Behomot kann sich halt merken nur,
was ihm grad' widerfuhr.
Drum gehen heut' alle Kinder mit
auf die Behomot-Tour.
Behomot, Behomot,
ba dap bap hü hott Behomot.

M+T: Bopp
Ein großes Hallo
T: Digel
Schlabbersalat
Ich mache einen Schlabbersalat
für König Gugubo.
Da brauch ich leckere Sachen dazu,
das macht den König froh.

Ich bin der Meisterkoch.
Ich bin der Meisterkoch.
Mein Schlabbersalat ist delikat.

Da kommtn Regenwurm hinein
und ein Spinnenbein,
der Schleim von `ner Schnecke,
mhm, das schmeckt fein!
Dann `ne Hand voll Stacheln
von `nem Stachelschwein,
bisschen Fliegendreck,
das muss schon sein.

ein großes Hühnerauge,
etwas Seifenlauge,
nur ein Löffel voll,
dann schmeckt es supertoll.
Ein Tropfen Ziegengalle,
eine Katzenkralle,
`ne faulige Banane,
obendrauf ein Blub Sahne.

Ich bin der Meisterkoch.
Voilà, da habt ihr den Salat!

M+T: Langer
Parties sind doof
Seid gegrüßt, ihr Ungeheuer,
Affen, und auch Riesen.
Ist uns eine Freude,
euer Fest euch zu verdriesen.

Denn Spaß verderben ist ja für
Grumpf Grimmich und Meck Miesepit
der größte Spaß und kein Problem
mit unserem Schlechte-Laune-Hit.

Parties sind doof!
Parties sind doof!
Feiern ist öde,
langweilig und blöde.

Parties sind doof!
Parties sind doof!
Wer braucht denn so ne blöde Sause?
Schöner ist es eh zuhause.
Parties sind doof!
Parties sind doof!
Das Essen schmeckt nach Schleim,
drum geh'n wir alle heim.

M+T: Digel
Ein königliches Missgeschick
T: Digel
Wilder Stamm
In unserem Tal, da ist was los,
der Spaß ist riesengroß.
Daheim in unserer Höhle
ist immer viel Gegröhle.
Es johlt die ganze Rotte.
Wir machen viel Tamtam.
Da ist was los in unserer Grotte,

denn wir sind ein wilder Stamm,
wir sind ein wilder Stamm.
Ein wilder Stamm.
Ein mächtig wilder Stamm.

M: Digel/Cagnetta
T: Digel
Kleine Festrede
T: Digel
Kakaogugubongokaluka Party
M: Bopp
T: Füenf
Höhlennacht
Höhlennacht, Höhlennacht.
Höhlennacht, Höhlennacht.

Mach die Augen zu.
Alles liegt in Ruh.
In der Höhlennacht
wird an Dich gedacht.

Höhlennacht, Höhlennacht.
Höhlennacht, Höhlennacht.

M+T: Heckermann